Über mich

Meine "Philosophie" beim Bergsteigen

 

Für mich ist und war der Spaß am Unterwegssein im Gebirge immer die Hauptsache. Der "Wert" einer Unternehmung besteht, neben der körperlichen Leistung, auch noch aus einigen anderen Faktoren. Etwas Neues, Unbekanntes zu machen ist für mich interessanter, als bekannten, oft beschriebenen Wegen nachzulaufen (auch wenn man dann die bergsteigerischen Statussymbole nicht ansteuert). Für mich ist es wichtig ein Unternehmung mit Reserven zu absolvieren und nicht "gerade noch einmal davonzukommen". Nur wenn ich etwas über der Situation stehe, kann ich mich, die Landschaft, meine Umgebung wahrnehmen und mich daran freuen. Es geht mir darum, mit einer realistischen Einschätzung des Leistungsvermögens, einer durchdachte Tourenplanung und der Auswahl eines entsprechenden Ziels, eine tolle Tour zu erleben.

 

 

 

 

Eigene Freizeitgestaltung

 

Ich bin für alles zu haben, das sich draußen in der freien Landschaft abspielt. Als Bewohner des schönen Chiemgaues mit seinen Bergen und Seen, bin ich auch im oder auf dem Wasser unterwegs (Schwimmen, Segeln, Surfen). Das Gebirge ist mein Hauptbetätigungsfeld. Klettern und Skitourengehen faszinieren mich auch nach Jahrzehnten im gleichen Maße wie früher. Fernreisen, habe ich wieder mehr im Programm, nachdem meine 3 Jungs (fast) erwachsen sind. Spannende Ziele in Südamerika oder Asien lassen bei mir immer wieder die Begeisterung bei Planung und Durchführung wach werden. Ohne dieses eigene Interesse würde ich es nicht machen.

Seit ein paar Jahren ist auch das Yachtsegeln zu meinen Outdooraktivitäten dazu gekommen. Ich liebe es, in einsamen Buchten zu ankern und zur Abwechslung das Land vom Wasser aus zu erkunden. Auf Wanderwegen oder Felskletterrouten.